Tagung "Rotorblätter von Windenergieanlagen"
Rotieren für erneuerbare Energie
Rotorblätter sind das Herzstück einer Windenergieanlage. In dem schnell wachsenden Markt, der zunehmend auch die flachen und tiefen Küstengewässer (Onshore und Offshore Anlagen) erobert, werden die Anlage immer größer und leistungsfähiger. Über dieses Thema referieren am Dienstag und Mittwoch, 23. und 24. Juni, in Essen, erfahrene Fachleute.
Essen (iwr-pressedienst) - Gleichzeitig wachsen
die inneren und äußeren Beanspruchungen und auch die Anforderungen an
Haltbarkeit und Ermüdungssicherheit über einen Zeitraum von 20 Jahren und
mehr. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass noch vergleichsweise viele Schäden
an existierenden Rotorblättern entstehen können. Die Lösung bereits
bekannter Probleme steckt zum Teil noch in den Kinderschuhen.
Rotoren-Transport erschwert Logistik
Aber es
zeichnen sich auch neue Entwicklungen ab. An den Lösungen wird intensiv
gearbeitet. Nicht zuletzt der Transport der großen Rotoren stellt die
Logistikfachleute der Unternehmen in der Windbranche vor große Probleme.
Damit nicht auch die Ingenieure und Planer von Windenergieanlagen ins
Rotieren geraten, bietet die Tagung "Rotorblätter von Windenergieanlagen"
im Essener Haus der Technik einen umfassenden Themenüberblick für die
gesamte Lebensdauer eines Rotorblattes von den Berechnungsmethoden und
Materialkennwerten über die Aerodynamik und optimierte
Fertigungstechnologien bis zu Zustandsüberwachung, Instandhaltung,
Recycling und Entsorgung.
Besprochen: Auf der Tagung in Essen im Juni dreht sich alles um die Rotoren in Windkraftanlagen (Foto: fotolia.com). |
Die Veranstaltung wendet sich an Entwickler,
Konstrukteure, Fertigungsingenieure und Techniker der Hersteller, ebenso
wie an Mitarbeiter von Betreibern, Versicherungen, Banken und
Sachverständigen.
pm
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