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02.04.2009

Tagung "Rotorblätter von Windenergieanlagen"

Rotieren für erneuerbare Energie

Rotorblätter sind das Herzstück einer Windenergieanlage. In dem schnell wachsenden Markt, der zunehmend auch die flachen und tiefen Küstengewässer (Onshore und Offshore Anlagen) erobert, werden die Anlage immer größer und leistungsfähiger. Über dieses Thema referieren am Dienstag und Mittwoch, 23. und 24. Juni, in Essen, erfahrene Fachleute.

Essen (iwr-pressedienst) - Gleichzeitig wachsen die inneren und äußeren Beanspruchungen und auch die Anforderungen an Haltbarkeit und Ermüdungssicherheit über einen Zeitraum von 20 Jahren und mehr. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass noch vergleichsweise viele Schäden an existierenden Rotorblättern entstehen können. Die Lösung bereits bekannter Probleme steckt zum Teil noch in den Kinderschuhen.
 
Rotoren-Transport erschwert Logistik 
 
Aber es zeichnen sich auch neue Entwicklungen ab. An den Lösungen wird intensiv gearbeitet. Nicht zuletzt der Transport der großen Rotoren stellt die Logistikfachleute der Unternehmen in der Windbranche vor große Probleme. Damit nicht auch die Ingenieure und Planer von Windenergieanlagen ins Rotieren geraten, bietet die Tagung "Rotorblätter von Windenergieanlagen" im Essener Haus der Technik einen umfassenden Themenüberblick für die gesamte Lebensdauer eines Rotorblattes von den Berechnungsmethoden und Materialkennwerten über die Aerodynamik und optimierte Fertigungstechnologien bis zu Zustandsüberwachung, Instandhaltung, Recycling und Entsorgung.
 
Besprochen: Auf der Tagung in Essen im Juni dreht sich alles um die Rotoren in Windkraftanlagen (Foto: fotolia.com).
Veranstaltungstermin ist der 23.-24.6.2009 in Essen. Unter der Leitung von Christoph Kensche (Hexion Speciality Chemicals Stuttgart GmbH) referieren hochkarätige Fachleute und verbinden die theoretischen Betrachtungen mit ihrem langjährigen praktischen Erfahrungsschatz.
 
Die Veranstaltung wendet sich an Entwickler, Konstrukteure, Fertigungsingenieure und Techniker der Hersteller, ebenso wie an Mitarbeiter von Betreibern, Versicherungen, Banken und Sachverständigen.
 
pm
 

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